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On 08.08.2020
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Napoleon Online

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Die französischen Truppen marschierten in Berlin ein. Bei dem Feldzug zeigten sich erstmals deutliche Grenzen der napoleonischen Armee.

Das Land war zu weitläufig und die Wege waren zu schlecht für rasche Truppenbewegungen. Die Versorgung der Armee war unzureichend und die Russen unter General Levin August von Bennigsen wichen immer weiter zurück, ohne sich zur Schlacht stellen zu lassen.

Erst am 8. Juni konnte Bonaparte Bennigsen in der Schlacht bei Friedland entscheidend schlagen. Alle Gebiete westlich der Elbe gingen verloren und wurden Grundlage für das neue Königreich Westphalen.

Fast ganz Kontinentaleuropa war nun unter direkter oder indirekter Kontrolle Napoleons. Im Inneren seines Herrschaftsbereiches verstärkten sich in dieser Zeit die despotischen Tendenzen.

Kritik an seiner Amtsführung duldete Bonaparte immer weniger. Die Zensur und Gängelung der Presse wurden verschärft. Das Theaterdekret von schränkte den Spielraum der Pariser Bühnen ein.

Der Personenkult um den Kaiser wuchs. Die Aristokratisierung schritt weiter fort. Im Jahr wurde per Gesetz ein neuer Adel geschaffen.

In weiten Teilen der Bevölkerung, die noch immer vom Gleichheitsideal der Revolution geprägt war, wurde diese Entwicklung kritisch gesehen.

In Italien gelang dies teilweise mit Gewalt. Unmittelbar danach brach in Spanien eine allgemeine nationale Erhebung aus, die Joseph Bonaparte zur Flucht aus Madrid zwang.

Unterstützt wurden die Spanier von einem britischen Expeditionskorps unter Arthur Wellesley , dem späteren Herzog von Wellington.

Nach der Kapitulation seines Generals Junot musste Napoleon selbst eingreifen. Nachdem er auf dem Erfurter Fürstenkongress im Oktober versucht hatte, die europäischen Mächte zum Stillhalten zu bewegen, rückte Bonaparte mit seinen besten Truppen in Spanien ein.

Der Kleinkrieg in Spanien blieb ein ungelöstes Problem, das starke Truppenverbände band und kostspielig war. Österreich setzte dabei auf nationale Parolen und traf in der eigenen Monarchie und in Deutschland auf Zustimmung.

Daher stand Österreich auf dem Kontinent Napoleon isoliert gegenüber. Napoleon traf am April in Donauwörth ein.

Mai überquerten seine Truppen südöstlich Wiens die Donau. Diese Schlacht wurde zur ersten Niederlage Napoleons.

In der Schlacht bei Wagram konnte er aber letztendlich Erzherzog Karl besiegen. Im Frieden von Schönbrunn musste Österreich daraufhin auf Dalmatien , Zentralkroatien , die Krain , das Küstenland , Salzburg und das Innviertel verzichten, womit es etwa die Hälfte seiner Erbländer verlor und beinahe aus den alten römisch-deutschen Reichgrenzen verdrängt war.

Das Land musste der anti-britischen Kontinentalsperre beitreten und sein Heer auf Ferner wurde ein Militärbündnis zwischen Österreich und Frankreich geschlossen.

Bonaparte bereitete sich im Jahr [25] und in der ersten Hälfte des Jahres auf einen Krieg mit Russland vor. Nur Schweden hielt sich unter dem neuen Kronprinzen und ehemaligen französischen General Bernadotte abseits und verbündete sich mit Russland.

Diese Zahlen gelten heute aber als übertrieben. Tatsächlich standen beim Einmarsch nach Russland höchstens Juni überschritt Napoleon die Memel.

Sein Plan für den Feldzug in Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, war es, wie in den bisherigen Blitzfeldzügen eine schnelle spektakuläre Entscheidungsschlacht herbeizuführen, die den Krieg bald beenden und Friedensverhandlungen einleiten sollte.

Die bisherige Methode, die Armee aus den Erzeugnissen des Landes zu versorgen, funktionierte nicht, da die Russen eine Politik der verbrannten Erde betrieben.

Daneben führten mangelhafte Logistik, Läusefieber [27] und ungünstige Witterungsverhältnisse dazu, dass sich die Truppenstärke schon ohne Feindberührung beträchtlich verringerte.

Bereits am August , als die Truppe Smolensk erreichte, war sie nur noch Vor Moskau stellten sich die Russen unter Kutusow zur Schlacht.

Die Schlacht von Borodino konnte Napoleon zwar gewinnen, aber sie wurde zur verlustreichsten Auseinandersetzung der napoleonischen Kriege überhaupt: etwa Erst im Ersten Weltkrieg gab es noch höhere Opferzahlen an einem einzigen Tag.

Durch diesen Pyrrhussieg gelang es Napoleon zunächst, ohne weiteren Kampf Moskau einzunehmen. Der Zar verweigerte Verhandlungen.

Oktober gab Napoleon den Befehl zum Abmarsch. Fehlender Nachschub, Krankheiten sowie ständige Angriffe der russischen Kosaken setzten den französischen Truppen schwer zu.

Nur Napoleon war schon vorher nach Paris geflohen, um eine neue Armee aufzustellen. Dezember Der Druck der öffentlichen Meinung führte dazu, dass bisherige Verbündete Bonapartes sich der Gegenseite zuwandten.

Dem folgten anfangs nur wenige deutsche Länder, auch Österreich hielt sich zunächst von diesem Bündnis fern. Unmittelbar nach seiner Rückkehr begann Napoleon damit, neue Soldaten auszuheben.

Mit einer nur schlecht ausgebildeten Armee, der es zudem an Kavallerie mangelte, marschierte Bonaparte nach Deutschland.

Anfangs zeigten sich noch einmal die militärischen Fähigkeiten Napoleons. Er siegte am 2. Mai bei Bautzen. Aus diesem Grund stimmte Bonaparte einem Waffenstillstand zu.

Diesen nutzten die Gegner dazu, Österreich auf ihre Seite zu ziehen. Da dies faktisch die Aufgabe der französischen Vormacht in Europa bedeutet hätte, ging Napoleon darauf nicht ein.

Daraufhin erklärte Österreich Frankreich den Krieg. Da auch Schweden sich an der Koalition beteiligte, standen nunmehr alle nicht von Bonaparte direkt oder indirekt kontrollierten Staaten in Europa gegen ihn.

Immer stärker wurde der Bewegungsspielraum der französischen Hauptarmee begrenzt. Die endgültige Niederlage der Franzosen kam in der Völkerschlacht bei Leipzig.

Napoleon zog sich mit den Resten seiner Armee hinter den Rhein zurück. An der spanischen Front rückte Wellington bis zur französischen Grenze vor.

Im Inneren Frankreichs regte sich erstmals seit langem öffentlicher Widerspruch gegen das Regime.

Dennoch zeigte sich angesichts der unmittelbaren Bedrohung noch einmal Napoleons Geschick als Feldherr.

Daher nahmen die alliierten Truppen nach der Schlacht bei Paris am März die Hauptstadt ein. April sprach der Senat die Absetzung des Kaisers aus.

April dankte er zu Gunsten seines Sohnes ab. Damit waren die Alliierten nicht einverstanden. Sie verlangten vom Kaiser, bedingungslos abzudanken und boten den Vertrag vom April zur Unterschrift an.

Diese Offerte unterschrieb Napoleon unter dem Datum vom April, nachdem er in der Nacht vom April einen Suizidversuch unternommen haben soll. Die Reise auf die Insel Elba dauerte vom April Hier bewohnte er die Palazzina dei Mulini in Portoferraio.

Er begann zwar eine umfangreiche Reformtätigkeit, die ihn als ehemaligen Beherrscher Europas aber nicht ausfüllen konnte. Ermutigt von diesen Meldungen kehrte Napoleon am 1.

März nach Frankreich zurück. März floh König Ludwig aus den Tuilerien. Zwar wurde die Verfassung des Kaiserreichs teilweise liberalisiert, aber die Zustimmung zum wiederhergestellten napoleonischen Regime blieb begrenzt.

März erneuerten sie ihre Allianz von Trotz aller Schwierigkeiten gelang es Napoleon, eine gut ausgerüstete Armee von Wie gewohnt plante Bonaparte, die Gegner nacheinander zu schlagen.

Wellington gelang es, die günstige Stellung gegen alle französischen Angriffe im Wesentlichen zu halten.

Bei seiner Rückkehr nach Paris trat Napoleon am Juni zurück, nachdem er bei Parlament und ehemaligen Getreuen jegliche Unterstützung verloren hatte.

Helena im Südatlantik verbannt. Auf der britischen Insel St. Bonaparte schrieb seine Memoiren. Mai starb. Sein Leichnam wurde noch am selben Tag obduziert.

Der Leichnam wurde am 9. Mai in einem vierfachen Sarg beigesetzt. In der medizinischen Fachliteratur ist überzeugend dargelegt, dass Napoleon an fortgeschrittenem Magenkrebs mit Lymphknotenbefall verstarb.

Unmittelbare Todesursache war aller Wahrscheinlichkeit nach eine durch das Karzinom ausgelöste starke Magenblutung. Andere Vermutungen zur Todesursache sind weitgehend widerlegt.

Durch eine Haaranalyse wurde festgestellt, dass in allen betrachteten Lebensphasen ähnlich hohe Gehalte des giftigen Stoffes im Körper vorhanden waren.

Erst in den er Jahren verlor der Bonapartismus an Bedeutung. Oktober exhumiert. Auf der Fregatte Belle Poule wurden die sterblichen Überreste zurück nach Frankreich gebracht und in den Pariser Invalidendom überführt.

Er ist dort seit dem Dezember in einem Sarkophag beigesetzt. Napoleon bekam allein in der Zeit zwischen 5. April und 3. Februar insgesamt 14 Ordensdekorationen europäischer Königs- und Fürstenhäuser verliehen.

Vom Dezember bis zum Beide Adoptivkinder haben zahlreiche Nachkommen. Neben seinen Ehen hatte Napoleon verschiedene Geliebte, mit denen er auch Kinder hatte.

Aus der Verbindung mit Eleonore Denuelle de la Plaigne — :. Beide Söhne hatten ihrerseits Nachkommen. Die zahlreichen Feldzüge in die unterschiedlichsten, "fremden" Gegenden Europas animierten zahlreiche Offiziere, aber auch einfache Soldaten, ihre Erinnerungen an diese Ereignisse zu Papier zu bringen.

Als Basis für diese Bereiche des Portals dient eine sehr umfassende Sammlung an Quellen , textlicher wie bildlicher Art.

Erforschen Sie die kompletten Online-Faksimile seltener Bücher oder auch die zahlreichen, detailgetreuen Wiedergaben zeitgenössischer Uniformserien. Zudem können Sie in dieser Rubrik auch den berühmten Vorgänger von Napoleon Online lesen, nämlich die kompett online herunterladbaren Ausgaben der Zeitschrift "Depesche".

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Nov 4, - Alles über die Kriege, Armeen und Soldaten der Revolutions- und Napoleonischen Kriege bis Das Französische Kaiserreich existierte von – und war geprägt vom imperialistischen Großmachtstreben seines Kaisers Napoleon Bonaparte dem I. Napoleon Online Der primäre Fokus liegt auf den Gebieten der Militär- und Kriegsgeschichte, diverse Partnerseiten befassen sich aber auch mit den zivilen und politischen Begebenheiten der damaligen Insekten Spiele. Rufen Sie uns an! Logge dich ein! Sammlung von Beiträgen zur französischen Infanterie April zur Abdankung. Dem folgten anfangs nur wenige deutsche Länder, auch Österreich hielt sich zunächst von diesem Bündnis fern. Hilpert, die eine wichtige Find Free Games zur Erforschung der französischen Armee darstellen. Klasse 7 Ausklammern faktorisieren Gleichungen aufstellen und lösen Rechnen mit Prozenten. Österreich setzte dabei auf nationale Parolen und traf in der eigenen Monarchie und in Deutschland auf Zustimmung. Siehe auch : Britisch-Französischer Kolonialkonflikt. Fragen Pokerstars Casino Erfahrungen Antworten Wann benutzt man welche Games Jatekok im Französischen? Nach der neuen Verfassung vom

Die Italienarmee von etwa Entsprechend schlecht war die Moral der Truppe. Napoleon gelang es rasch, mit verschiedenen Ansprachen die Begeisterung der Armee zu wecken.

An der systematischen Pressearbeit hielt Bonaparte in Zukunft fest. Auch militärisch wurde Italien zum Prototyp zukünftiger Feldzüge. Man muss sein Feuer auf ein und denselben Punkt konzentrieren.

Nachdem die Bresche geschlagen und das Gleichgewicht gestört ist, ergibt sich alles Übrige wie von selbst. Bonaparte zog seine Kräfte an einer Stelle zusammen und setzte diese geballte Macht ein.

Voraussetzung war, dass seine Einheiten schneller marschierten als die der Gegner. Ein weiterer Unterschied war, dass die Generäle der Revolutionsarmeen, die einen totalen Volkskrieg führten, weniger Rücksicht auf Verluste nahmen als die Befehlshaber der alten Armeen des Besser als andere Generäle erkannte Napoleon während einer Schlacht, wo er mit seinen Truppen massiert angreifen musste, um den entscheidenden Durchbruch zu erzielen.

Beim italienischen Feldzug standen den Franzosen in Norditalien österreichische und sardinisch-piemontesische Truppen von zusammen etwa Die konservativen Feldherren der Gegner mit ihren inzwischen längst überholten Kriegstechniken wurden schlichtweg überrannt.

Zunächst wurden die beiden Armeen der Gegner in einer Reihe von Schlachten voneinander getrennt. Mai bei der Schlacht von Lodi. Nicht nur seine Soldaten bejubelten den Feldherrn.

Auch die Einwohner Mailands bereiteten Bonaparte als scheinbarem Befreier einen begeisterten Empfang. Die anderen italienischen Staaten bemühten sich, mit Geld und der Übergabe von Kunstschätzen den Frieden zu retten.

Nach der Schlacht von Lodi begann bei Napoleon die Überzeugung zu wachsen, dass er nicht nur als Militär, sondern auch politisch eine Rolle spielen würde.

Die Belagerung der strategisch wichtigen Stadt Mantua dauerte sechs Monate. Während dieser Zeit wurden verschiedene Entsatzarmeen von Bonaparte geschlagen.

Nach der Kapitulation am 2. Februar war der Weg über die Alpenpässe frei. Österreich, unter der militärischen Führung von Erzherzog Karl , musste daraufhin den Frieden von Campo Formio annehmen und dabei erhebliche Gebietsverluste hinnehmen.

Die eigenmächtige Handlungsweise und wachsende Popularität Bonapartes verstärkten beim herrschenden Direktorium das Misstrauen.

Sie konnten aber kaum etwas gegen den begeisterten Empfang durch die Bevölkerung nach Bonapartes Rückkehr unternehmen. Napoleon fürchtete nach der Rückkehr aus Italien, dass sein Ruhm bald wieder verblassen würde, und drängte das Direktorium, ihm ein neues militärisches Kommando zuzuweisen.

Eine von Kriegsschiffen eskortierte Transportflotte lichtete am Mai die Anker. An Bord waren neben Nachdem die Franzosen unterwegs die Insel Malta besetzt hatten, landete die Armee am 1.

Juli in Ägypten. Juli besiegten die französischen Expeditionsstreitkräfte eine Mamlukenarmee in der Schlacht bei den Pyramiden und zogen am Juli in Kairo ein.

Dort erreichte Napoleon die Nachricht, dass seine Schiffe von einer britischen Flotte unter Horatio Nelson bei Abukir versenkt worden waren. Die Ägyptenarmee war damit weitgehend vom Mutterland abgeschnitten.

Im Zuge der Expedition wurde unter anderem der Stein von Rosette gefunden. Von den Ägyptern wurde Napoleon nicht wie in Italien als Befreier, sondern als Ungläubiger und fremder Eroberer angesehen.

Ein Aufstand in Kairo musste gewaltsam niedergeschlagen werden. Napoleon marschierte daraufhin mit einem Teil seiner Armee den neuen Gegnern in Richtung Palästina entgegen.

Nachdem die französische Armee durch die Pest dezimiert worden war, musste Napoleon sich nach Ägypten zurückziehen. Dort konnten die Franzosen eine osmanische Armee in der Schlacht von Abukir am Juli zwar noch einmal besiegen, aber für Napoleon war klar, dass die Ziele der Expedition nicht mehr durchsetzbar waren.

Dies veranlasste Bonaparte, Ägypten unter Zurücklassung der Expeditionstruppen am August zu verlassen.

Mit viel Glück segelte er durch die Blockade der Royal Navy und erreichte am September Ajaccio auf Korsika. Napoleon konnte nicht Mitglied des Direktoriums werden, da man dafür laut Verfassung mindestens 40 Jahre alt sein musste.

November schien der Staatsstreich des Als sich die beiden Parlamentskammern am nächsten Tag widerspenstig zeigten und eine wirre Rede Napoleons die Lage noch verschlimmerte, wurden die Kammern von den Grenadieren Bonapartes auseinandergetrieben.

Nach der neuen Verfassung vom Dezember wurde der Erste Konsul für zehn Jahre gewählt und hatte weitreichende Vollmachten.

So lag das Recht zur Gesetzesinitiative bei ihm, er ernannte die Minister und die weiteren hohen Staatsbeamten.

Dagegen waren die Mitwirkungsrechte der beiden Parlamentskammern corps legislatif und Tribunat begrenzt. Insgesamt legitimierte die Verfassung eine verdeckte Diktatur Bonapartes.

Eine Volksabstimmung, deren Ergebnisse geschönt waren, ergab die Zustimmung der Bürger zur neuen Verfassung. Die Revolution ist zu den Grundsätzen zurückgekehrt, von denen sie ausging; sie ist zu Ende.

Sie wollten die Errungenschaften der Revolution, wie die Abschaffung feudaler Privilegien oder die Rechtsgleichheit, zwar bewahrt sehen, verlangten aber auch nach Schutz vor Umtrieben der Radikalen oder Unruhen der Unterschichten.

Dem trug der neue Machthaber Rechnung. Die Ordnung in einigen Unruhegebieten wurde wiederhergestellt. Dieser hat bis zum heutigen Tag in vielen Ländern Bedeutung und blieb auch in einigen Teilen Deutschlands bis in Kraft.

Für besondere Verdienste stiftete Bonaparte die Ehrenlegion. Mit seiner Armee zog er nach dem Vorbild von Hannibal über die Alpen. Der Sieg in der Schlacht bei Marengo am Juni war allerdings vor allem General Desaix zu verdanken, der in der Schlacht fiel.

Der Frieden mit Russland folgte am 8. Oktober , und der Frieden von Amiens beendete am In Übersee führte Napoleons Abschaffung der zwar am 4.

Januar zur Unabhängigkeitserklärung unter neuem Namen: Haiti. Damit zog sich Frankreich gänzlich vom nordamerikanischen Kontinent zurück. Die Bestimmung, seinen Nachfolger selbst auswählen zu können, und die Einführung einer regelrechten Hofhaltung in den Tuilerien waren Schritte auf dem Weg zur Monarchie.

Die Friedenszeit dauerte nicht lange. In den ersten Jahren blieben deren Auswirkungen begrenzt. Nachdem Napoleon durch eine Volksabstimmung und den Senat die Kaiserwürde angetragen worden war, krönte er sich am 2.

Gleichzeitig signalisierte der Kaisertitel jedoch den Anspruch auf die zukünftige Gestaltung Europas. Napoleon sah sich als Volkssouverän und nicht, wie alle römischen Kaiser zuvor, als von Gott gekrönter Kaiser Gottesgnadentum.

Diese Krönungen führten zu weiteren Konflikten in den internationalen Beziehungen. Zar Alexander I. Ziel war, Frankreich auf die Grenzen von zurückzuwerfen.

Dem schlossen sich Österreich, Schweden und Neapel an. Umgekehrt traten die nach dem Reichsdeputationshauptschluss gestärkten deutschen Länder Bayern , Württemberg und Baden auf Seiten Bonapartes in den Krieg ein.

September bis November die kampflose Einnahme Wiens. Dezember gewann. Zwar wurde die französische Flotte bei Trafalgar von Nelson am Oktober vernichtend geschlagen, aber auf dem Kontinent bedeutete Austerlitz die Entscheidung.

Dezember wurde mit Österreich der Friedensvertrag von Pressburg geschlossen. Die Bedingungen waren hart.

Die Habsburgermonarchie verlor Tirol und Vorarlberg an Bayern und ihre letzten italienischen Besitzungen fielen an das napoleonische Königreich Italien.

Um die Erfolge zu sichern, betrieb Napoleon mit den jüngeren Angehörigen seiner Familie gezielte Heiratspolitik und setzte Geschwister und Gefolgsleute als Herrscher der abhängigen Staaten ein.

Einzig Napoleons Bruder Lucien , mit dem er sich überworfen hatte, ging weitgehend leer aus. In Deutschland wurde am Juli aus anfangs 16 Ländern der Rheinbund gegründet.

Protektor des Bundes — als im politischen Wortsinn Beschützer oder als eine Schutzmacht — war Napoleon. Daraufhin legte Franz II.

Das Verwaltungssystem war oft langsam und wurde meist nur unvollständig übernommen. Es blieb ein Torso wie das gesamte napoleonisch-rheinbündische Reformwerk.

Immerhin wurde durch Bildungsreform ein zuverlässiges Berufsbeamtentum herangebildet, Steuer- und Finanzreform bewirkten Aufschwung im Handel und Erstarken des Handels- und Finanzbürgertums.

Kapitalmärkte wuchsen, ebenso wie die Zahl an Anlegern , denen nun auch durch das verbesserte Recht auf Eigentum Garantien zum Wirtschaften gegeben wurden.

Nach der Abdankung Napoleons wurden diese Regionen Zentren des deutschen Früh liberalismus und Frühkonstitutionalismus.

Machtpolitische und militärische Überlegungen hatten im Zweifel Vorrang vor liberalen Reformideen. Napoleon versuchte, die Kirchen und Glaubensrichtungen durch Wiederzulassung, Gleichstellung und Anbindung unter Kontrolle zu halten.

Der Katholizismus wurde zwar nicht mehr als Staatsreligion, jedoch als Religion der Mehrheit des Volkes anerkannt. Dies brachte ihnen zum ersten Mal in einem europäischen Land die Bürgerrechte.

Sie verloren dafür ihre bisherige Teilautonomie und mussten Militärdienst leisten. Dennoch folgten von bis fast alle deutschen Staaten den erneut erhobenen Forderungen Christian Konrad Wilhelm von Dohms.

Napoleon selbst war bestrebt, ein Mittel zur Kontrolle der jüdischen Gemeinde zur Verfügung zu haben und gleichzeitig die Juden als Bürger in seine französische Gesellschaft zu integrieren.

Die Statuten des Konsistoriums wurden durch kaiserlichen Erlass am März in Kraft gesetzt. Nachdem dieses mit Russland ein geheimes Bündnis geschlossen hatte, wurde Napoleon am August ultimativ aufgefordert, unter anderem seine Truppen hinter den Rhein zurückzuziehen.

Dies betrachtete Bonaparte als Kriegserklärung. Das Fürstentum Erfurt wurde als kaiserliche Staatsdomäne direkt Napoleon unterstellt, während die umliegenden thüringischen Staaten dem Rheinbund beitraten.

Die französischen Truppen marschierten in Berlin ein. Bei dem Feldzug zeigten sich erstmals deutliche Grenzen der napoleonischen Armee. Das Land war zu weitläufig und die Wege waren zu schlecht für rasche Truppenbewegungen.

Die Versorgung der Armee war unzureichend und die Russen unter General Levin August von Bennigsen wichen immer weiter zurück, ohne sich zur Schlacht stellen zu lassen.

Erst am 8. Juni konnte Bonaparte Bennigsen in der Schlacht bei Friedland entscheidend schlagen. Alle Gebiete westlich der Elbe gingen verloren und wurden Grundlage für das neue Königreich Westphalen.

Fast ganz Kontinentaleuropa war nun unter direkter oder indirekter Kontrolle Napoleons. Im Inneren seines Herrschaftsbereiches verstärkten sich in dieser Zeit die despotischen Tendenzen.

Kritik an seiner Amtsführung duldete Bonaparte immer weniger. Die Zensur und Gängelung der Presse wurden verschärft. Das Theaterdekret von schränkte den Spielraum der Pariser Bühnen ein.

Der Personenkult um den Kaiser wuchs. Die Aristokratisierung schritt weiter fort. Im Jahr wurde per Gesetz ein neuer Adel geschaffen.

In weiten Teilen der Bevölkerung, die noch immer vom Gleichheitsideal der Revolution geprägt war, wurde diese Entwicklung kritisch gesehen.

In Italien gelang dies teilweise mit Gewalt. Unmittelbar danach brach in Spanien eine allgemeine nationale Erhebung aus, die Joseph Bonaparte zur Flucht aus Madrid zwang.

Unterstützt wurden die Spanier von einem britischen Expeditionskorps unter Arthur Wellesley , dem späteren Herzog von Wellington. Nach der Kapitulation seines Generals Junot musste Napoleon selbst eingreifen.

Nachdem er auf dem Erfurter Fürstenkongress im Oktober versucht hatte, die europäischen Mächte zum Stillhalten zu bewegen, rückte Bonaparte mit seinen besten Truppen in Spanien ein.

Der Kleinkrieg in Spanien blieb ein ungelöstes Problem, das starke Truppenverbände band und kostspielig war.

Österreich setzte dabei auf nationale Parolen und traf in der eigenen Monarchie und in Deutschland auf Zustimmung. Daher stand Österreich auf dem Kontinent Napoleon isoliert gegenüber.

Napoleon traf am April in Donauwörth ein. Mai überquerten seine Truppen südöstlich Wiens die Donau. Diese Schlacht wurde zur ersten Niederlage Napoleons.

In der Schlacht bei Wagram konnte er aber letztendlich Erzherzog Karl besiegen. Im Frieden von Schönbrunn musste Österreich daraufhin auf Dalmatien , Zentralkroatien , die Krain , das Küstenland , Salzburg und das Innviertel verzichten, womit es etwa die Hälfte seiner Erbländer verlor und beinahe aus den alten römisch-deutschen Reichgrenzen verdrängt war.

Das Land musste der anti-britischen Kontinentalsperre beitreten und sein Heer auf Ferner wurde ein Militärbündnis zwischen Österreich und Frankreich geschlossen.

Bonaparte bereitete sich im Jahr [25] und in der ersten Hälfte des Jahres auf einen Krieg mit Russland vor. Nur Schweden hielt sich unter dem neuen Kronprinzen und ehemaligen französischen General Bernadotte abseits und verbündete sich mit Russland.

Diese Zahlen gelten heute aber als übertrieben. Tatsächlich standen beim Einmarsch nach Russland höchstens Juni überschritt Napoleon die Memel.

Sein Plan für den Feldzug in Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, war es, wie in den bisherigen Blitzfeldzügen eine schnelle spektakuläre Entscheidungsschlacht herbeizuführen, die den Krieg bald beenden und Friedensverhandlungen einleiten sollte.

Die bisherige Methode, die Armee aus den Erzeugnissen des Landes zu versorgen, funktionierte nicht, da die Russen eine Politik der verbrannten Erde betrieben.

Daneben führten mangelhafte Logistik, Läusefieber [27] und ungünstige Witterungsverhältnisse dazu, dass sich die Truppenstärke schon ohne Feindberührung beträchtlich verringerte.

Bereits am August , als die Truppe Smolensk erreichte, war sie nur noch Vor Moskau stellten sich die Russen unter Kutusow zur Schlacht. Die Schlacht von Borodino konnte Napoleon zwar gewinnen, aber sie wurde zur verlustreichsten Auseinandersetzung der napoleonischen Kriege überhaupt: etwa Erst im Ersten Weltkrieg gab es noch höhere Opferzahlen an einem einzigen Tag.

Durch diesen Pyrrhussieg gelang es Napoleon zunächst, ohne weiteren Kampf Moskau einzunehmen. Der Zar verweigerte Verhandlungen.

Oktober gab Napoleon den Befehl zum Abmarsch. Fehlender Nachschub, Krankheiten sowie ständige Angriffe der russischen Kosaken setzten den französischen Truppen schwer zu.

Nur Napoleon war schon vorher nach Paris geflohen, um eine neue Armee aufzustellen. Dezember Der Druck der öffentlichen Meinung führte dazu, dass bisherige Verbündete Bonapartes sich der Gegenseite zuwandten.

Dem folgten anfangs nur wenige deutsche Länder, auch Österreich hielt sich zunächst von diesem Bündnis fern. Unmittelbar nach seiner Rückkehr begann Napoleon damit, neue Soldaten auszuheben.

Mit einer nur schlecht ausgebildeten Armee, der es zudem an Kavallerie mangelte, marschierte Bonaparte nach Deutschland.

Anfangs zeigten sich noch einmal die militärischen Fähigkeiten Napoleons. Er siegte am 2. Mai bei Bautzen. Aus diesem Grund stimmte Bonaparte einem Waffenstillstand zu.

Diesen nutzten die Gegner dazu, Österreich auf ihre Seite zu ziehen. Da dies faktisch die Aufgabe der französischen Vormacht in Europa bedeutet hätte, ging Napoleon darauf nicht ein.

Daraufhin erklärte Österreich Frankreich den Krieg. Da auch Schweden sich an der Koalition beteiligte, standen nunmehr alle nicht von Bonaparte direkt oder indirekt kontrollierten Staaten in Europa gegen ihn.

Immer stärker wurde der Bewegungsspielraum der französischen Hauptarmee begrenzt. Die endgültige Niederlage der Franzosen kam in der Völkerschlacht bei Leipzig.

Ein umfangreicher Teil von Napoleon Online befasst sich mit den unterschiedlichen Persönlichkeiten der damaligen Zeit, und selbstverständlich auch mit dem berühmten Namensgeber der Epoche, Napoleon Bonaparte.

Sie finden hier neben Lebensläufen auch biographische Lexika der Generalität aller beteiligten Länder. Sie finden hier zahlreiche Artikel über den Aufbau, die inneren Zustände sowie die Uniformierung unterschiedlichster Truppen.

Zahlreiches Dokumentationsmaterial - wie Karten oder Originalzitate - verdeutlicht die Stärke der beteiligten Armeen. Das alltägliche Er- Leben der Soldaten lässt sich zum Einen anhand offizieller Vorschriften, damals Reglements genannt, zum Anderen mittels ihrer eigenen Aussagen und Berichte erforschen.

Die zahlreichen Feldzüge in die unterschiedlichsten, "fremden" Gegenden Europas animierten zahlreiche Offiziere, aber auch einfache Soldaten, ihre Erinnerungen an diese Ereignisse zu Papier zu bringen.

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